Sieben Minuten nach Mitternacht – Filmkritik

Heute folgt mal wieder ein weiterer Beitrag meiner Filmkritik-Blogserie. Ich habe mir Sieben Minuten nach Mitternacht im Kino angesehen. Hier findet ihr nun meine Meinung über dieses gewaltige und düstere Stück Filmgeschichte, welches das Herz sehr berührt.

KonBons Filmkritik zu Sieben Minuten nach Mitternacht

Der Film Sieben Minuten nach Mitternacht ist ein brutal trauriger und düsterer Film über einen kleinen Jungen namens Connor, dessen noch junge Mutter unheilbar krank ist und nicht mehr lange zu Leben hat. Dieser Film zeigt unverblümt und bildgewaltig, welche psychischen Belastungen der Junge bis zum Tod seiner Mutter durchlebt und wie er damit umgeht. Dieser Film ist definitiv kein Popcorn-Kino und man verlässt das Kino auch nicht frisch und gut gelaunt, daher ist das bereithalten von lustigen Katzen- oder Hundevideos nach dem Film dringend empfohlen!

Meine Schulnote: 1-

Wie fandet ihr diesen Film? Mich hat der Film auf jeden Fall sehr bewegt und ich fand die Schauspielerische Leistung von Lewis MacDougall als Connor sehr glaubwürdig. Die Geschichte war so realistisch erzählt, dass diese wahrscheinlich niemanden kalt lässt. Ich bin auf eure Meinung zu diesem bildgewaltigen Film gespannt! Wenn ihr mehr über meine Kritiken zu verschiedenen Kinofilmen lesen wollt, dann schaut euch meine weiteren Filmkritiken an.

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