ES – Filmkritik

Heute folgt ein weiterer gruseliger Beitrag meiner Filmkritik-Blogserie. Ich habe mir nach langer Vorfreude mit zwei Freunden den Stephen King Horrorklassiker ES im Kino angeschaut. Ob das nun ein Horrorfilm oder eher eine Kuschelkomödie war, erfahrt ihr in diesem Statement zum Film.

Filmkritik zu ES

ES ist meiner Meinung ein gelungenes Remake der vor 27 Jahren veröffentlichten Verfilmung dieses Stephen King Buch-Klassikers. Ich finde Pennywise, der böse dämonische Clown, ist optisch (besonders die Augen) und schauspielerisch wirklich super gut gelungen und die Darsteller bzw. Darstellerin der Kinder spielen Ihre Rolle absolute überzeugendt! Meines Erachtens nach war der Film allerdings mehr ein klassischer, fast schon putziger Jugendfilm zum Thema Freundschaft und weniger ein echter Horrorfilm, aber trotzdem war der Film fesselnd und sehenswert mit halt recht wenig Horror.

Meine Schulnote: 2

Wie fandet ihr diesen neue Version des Films? War das eurer Meinung nach eher ein Blockbuster oder ein klarer Kandidat für die Horrorshow bei der Goldene Himbeere? Da ich, aber auch die anderen Menschen im Kinosaal, öfter gelacht haben als sich zu erschrecken, sehe ich den Film nur so mäßig als Horrorfilm an. Dennoch ist die Umsetzung des Buchs ganz gut gelungen. Ich bin auf eure Meinung gespannt! Wenn ihr mehr über meine Kritiken zu verschiedenen Kinofilmen lesen wollt, dann schaut euch meine weiteren Filmkritiken an.

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