Cowboys und Aliens – Filmkritik

Am Samstag war ich nach langer Zeit mal wieder mit einem Kumpel im Kino und habe gesehen, wie James Bond an der Seite von Indiana Jones einen Mix aus Independence Day, Krieg der Welten, Akte X – Der Film, Starship Troopers und 4400 nachspielte. Zusammengefasst heißt das Ganze dann „Cowboys und Aliens“.

Trailer zu Cowboys und Aliens

Hier könnt ihr euch den Trailer zu diesem Film ansehen:

Meine Meinung zu diesem Film

Der Film ist trotz der völlig abgedrehten Geschichte spannend anzuschauen. Craig David als Cowboy ist zwar gewöhnungsbedürftig, und Harrison Ford als zeitweilig Böser im Film waren zwar sehr untypisch besetzt, aber dennoch haben beide Ihre Rolle gut gespielt.

Bei Cowboy und Aliens handelt es sich um keine Komödie, hat aber trotzdem einige lustige Szenen. Man sollte also kein Wild West Men in Black erwarten. Man würde wahrscheinlich enttäuscht sein.

Die Rahmenhandlung in einem Satz

Intergalaktische Goldgräber entführen Menschen für Experimente und werden später, am Ende einer Rettungsaktion durch die Menschen, im Showdown mit Cowboy und Indianern in einen Krieg verwickelt.

Ich persönlich fand den Film gut und gebe die Schulnote 2.

PS: Wer den nutzlosesten Filmhund aller Zeiten sehen will, MUSS diesen Film gucken

Wenn ihr mehr über meine Meinung zu verschiedenen Kinofilmen lesen wollt, dann schaut euch meine Filmkritiken an.

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