Alien: Covenant – Filmkritik

Heute folgt ein weiterer Beitrag meiner Filmkritik-Blogserie. Dieses mal geht es um Menschen im Weltall die es mit bösen Außerirdischen zu tun bekommen haben. Übersetzt heißt das, ich habe mir Alien: Covenant angeschaut. Das ist nun mein Statement zu dem Film.

KonBons Filmkritik zu Alien: Covenant

Der neue Film aus der bekannten Alien-Reihe ist in meinem Augen ein extrem großes Missverständnis, denn es gibt mehr Filmszenen, in denen jemand eine Blockflöte im Mund hat (das ist ehrlich so!!!), als die liebgewonnen und schockenden Alien-Szenen. Alien Covenant bietet extrem viel blablabla und so gut wie keine spannenden Szenen mit Aliens und wenn sich dann doch mal ein Alien ab und zu ins Bild verirrt hat, splättert es ohne jeden Spannungsbogen alles weg, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Das hat nichts mit gut inszenierten Alien-Horror zu tun, sondern ist (mit Ausnahme einer Szene a la Psycho) mega langweilig und stumpf.

Meine Schulnote: 5-

Wie fandet ihr diesen für meinen empfinden beschissenen Film? War das eurer Meinung nach eher ein Blockbuster oder ein klarer Kandidat für die Goldene Himbeere? Ich bin auf eure Meinung gespannt! Wenn ihr mehr über meine Kritiken zu verschiedenen Kinofilmen lesen wollt, dann schaut euch meine weiteren Filmkritiken an.

2 Antworten auf „Alien: Covenant – Filmkritik“

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