Theater Mimus präsentiert „Die Tür mit den sieben Schlössern“

Aktuell probt Theater Mimus für euch das megawitzige Theaterstück „Die Tür mit den sieben Schlössern“. Die Premiere zur Komödie von Alexander Liegel und Gabriele Rothmüller (Frei nach Edgar Wallace) ist am 31.03.2017 im Haus der Jugend Bramfeld.

Achtung Wüste: Improprogramm von Theater Mimus

Und wieder geht es auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

Am 04.12.2015 steht das Theater Mimus mit einem neuen Improprogramm auf der Bühne im Haus der Jugend Bramfeld.

Unter dem Motto „Achtung Wüste“ begibt sich Theater Mimus auf eine Reise zu einem unbekannten Ziel. Ob auf dem Kamel in den Harem oder als Staubsaugervertreter in der Sahara. Denn bei den Improprogrammen von Theater Mimus kommen die Begriffe, nach denen gespielt wird, wirklich aus dem Publikum. Nichts ist geprobt, nichts ist vorhersehbar. Begleiten Sie Theater Mimus auf diesem spannenden Abenteuer.

Kinder mit Persönlichkeit unerwünscht!

Kinder mit Persönlichkeit – Es gibt Menschen, den sollte man einfach mal kräftig auf den Hinterkopf schlagen, soll ja das Denkvermögen anreizen. Wobei ich nicht sicher bin, ob dieses auch bei Margarete Eisele-Becker, der stellvertretende Vorsitzende des Gymnasialschulleiterverbandes in Hamburg, helfen würde.

Theater an Hamburger Grundschulen

Ab August nächsten Jahres soll der Unterricht ” Darstellendes Spiel” verpflichtend an allen Hamburger Grundschulen eingeführt werden. Was mir als Theaterverrückte natürlich äußerst gut gefällt. Theaterspielen ist mehr als auf der Bühne stehen und seinen Text aufsagen. Theaterarbeit ist Spaß, Freude, Lebendigkeit, Kommunikation, Bewegung und Integration. Schüler lernen frei zu sprechen, sich zu präsentieren, sich und andere besser wahrzunehmen. Sie erfahren im Spiel Grenzen. Eigene und die Anderer. Lernen Regeln ein zu halten. Theater spielen verstärkt soziale Kompetenzen. Weiterhin ist beim Theaterspielen der gesamte Körper im Einsatz. Ich könnte noch stundenlang weiter schreiben und die Vorzüge des Theaterspielens aufzählen. Um so größer dann das Entsetzen, als ich vor kurzen hierzu einen Zeit-Artikel lass. Da wird die stellvertretende Vorsitzende des Gymnasiallehrerverbandes, Margarete Eisele-Becker mit den Worten zitiert: